Umschreibung nach § 31 FEV

Umschreibung nach § 31 FeV

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Ihr dürft nach der Anmeldung eures Wohnsitzes in Deutschland mit eurem nationalen Führerschein in der Regel ein halbes Jahr fahren, danach benötigt ihr einen deutschen Führerschein.

Ob euer nationaler Führerschein einfach in einen deutschen umgetauscht wird, ihr eine theoretische oder praktische oder beide Prüfungen oder die gesamte Ausbildung durchlaufen müsst, hängt davon ab, in welchem Land ihr euren Führerschein erworben habt.

Eine zuverlässige Auskunft bekommt ihr vom Straßenverkehrsamt Mettmann bei der Führerscheinstelle.

Ihr benötigt:

  • Ausweis / Pass
  • Nationalen Führerschein
  • Übersetzung des Führerscheins (z.B. bei der ADAC)
  • 1 biometrische Passbilder
  • Kurs "Sofortmaßnahmen am Unfallort"
  • Fahrschul-Anmeldung
  • Die Antragstellung erfolgt bei der Führerscheinstelle deines Straßenverkehrsamtes.

Die Bearbeitungszeit kann 4-6 Wochen dauern.

Die theoretische Prüfung kann in vielen Sprachen abgelegt werden. Entsprechendes Lernmaterial kann in der Fahrschule bestellt werden.

Zur Vorbereitung auf die praktische Prüfung könnt ihr Übungsstunden mit uns vereinbaren.

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